Über mich

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, an dem ich mich zum ersten Mal furchtbar hilflos gefühlt habe. Es war in den 1980ern als ich viele Monate im Krankenhaus verbrachte, um mein rechtes – zu kurz geratenes – Bein zu verlängern.

Hätte ich gewusst, was auf mich zukommen würde, hätte ich vermutlich schon vor den vielen Operationen um Hilfe gebeten.

Es waren Monate, die von besonderem Zusammenhalt unter uns Patienten in Rummelsberg geprägt waren und gleichzeitig eine Zeit voller Angst, Schmerzen und Hilflosigkeit.

In dieser Zeit wurde mir klar: Eines Tages würde ich als Psychologin anderen Menschen zur Seite stehen, damit sie sich nicht so schrecklich fühlen müssen, wie ich es damals tat.

Eigentlich wollte ich Kindertherapeutin werden, doch dann hat mich mein Weg zu Führungskräften geführt, die mit ihren Teams durch stürmische Zeiten navigieren.

Heute helfe ich Teamleadern, ihren „Werkzeugkasten“ mit wirksamen Techniken zu füllen, die ihr Team stark machen.

Diese Techniken und Ansätze sind immer wissenschaftlich fundiert und gleichzeitig leicht im Alltag anwendbar. – Ich habe aus meinen sehr unterschiedlichen psychologischen Ausbildungen genau das herausgesucht, was für dich im Alltag gut funktionieren kann.

Klingt wie für dich gemacht? – Dann fülle mein Kontaktformular aus und wir schauen, wie ich dich unterstützen kann.

Ihr Titel

Mein „Warum“ ist das, was mich antreibt:

Ich inspiriere Menschen, ihr Repertoire zu erweitern, damit sie ihren Erlebnis- und Handlungshorizont vergrößern und mehr Selbstwirksamkeit erleben.

 

5 Fakten über mich, die nicht jeder kennt

Mit der Kamera

Besonders gern sitze ich mit einer Kamera in Afrika an einem Wasserloch und fotografiere Tiere. – Stundenlang kann ich Elefanten, Giraffen, Zebras oder Impalas zuschauen. Es wird mir einfach nicht langweilig.

280 Kinder

Ich habe 280 Kinder im Alter von 3 bis 15 Jahren am Lake Malawi in Südostafrika. Für deren Schuldbildung setze ich mich in unserer Bella Vista Primary School ein. – Es ist so wunderbar zu erleben, wie gern die Kinder in unsere Schule kommen. Wir dürfen miterleben, wie sie sich entwickeln und mit einem guten Abschluss die Schule verlassen.

Brautkleidsuche im Fernsehen

Weil ich gern immer wieder neue Dinge tue, landete ich als Braut bei „Zwischen Tüll und Tränen“. – Das war schon ein besonderes Erlebnis und ich weiß jetzt, dass ich keine Filme drehen möchte. Zu viele Wiederholungen, bis alles im Kasten ist. – Mein Kleid liebe ich immer noch sehr!

Mount Cook

Eine meiner größten Herausforderungen war ein Fallschirmsprung aus 5000 Metern Höhe in Neuseeland. – Meine Güte hatte ich Muffensausen, als mir im Flugzeug bewusst wurde, dass es kein Zurück gab. Der freie Fall mit der Aussicht auf Ozean und Berge war dann wunderschön.

Weihnachtsplätzchen

Meine Familie freut sich in der Vorweihnachtszeit über meine selbst gebackenen Plätzchen nach Rezepten der Großmutter von 1910. – Wann immer ich dazu komme, pflege ich diese Tradition im Advent. Es macht mich glücklich, wenn ich meiner Familie mit den Keksen ein Lächeln ins Gesicht zaubern kann.

©Annette Fürst 2025

Diplom-Psychologin

Annette Fürst

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